Kleine Stiftung – grosse Wirkung

Das vergangene Jahr zeigte einmal mehr, dass die Para Los Indígenas keine gewöhnliche Stiftung ist. Denn wir wollen keine Stiftung mit einer aufwändigen Verwaltungsstelle sein,sondern eine Stiftung, die trotz ihrer respektablen Grösse noch immer auf freiwilliger Arbeit beruht. Dass dies nicht so einfach ist, haben wir letztes Jahr erfahren. So mussten einzelne Mitglieder des Stiftungsrats aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen kürzertreten oder gar aus dem Rat aussteigen.

 

Kontrollen stärken Vertrauen

Im ersten Halbjahr 2016 weilten mehrere Stiftungsräte zu Kontrollzwecken in Ecuador. Diese Besuche schaffen den Boden für die Projektarbeit. In vielen Gesprächen mit Indígenas, unseren Partnern vor Ort und Vertretern der Behörden werden die aktuellen Projekte detailliert angeschaut. Die Realisierbarkeit von neuen Projekten wird überprüft und deren langfristige Wirkung hinterfragt. Oft nehmen die Stiftungsräte auch an Einweihungs- oder Abschlussfeiern von Projekten teil.

 

Auf dem richtigen Weg!

Der Blick zurück auf das Jahr 2015 bleibt unvollständig, wenn dabei nicht auf den anhaltenden Flüchtlingszustrom aus dem Nahen Osten hingewiesen wird. Damit ver bunden ist auch die Thematik, in wie weit die Migration in die Schweiz unterbunden, eingeschränkt oder unbeschränkt möglich sein soll.

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