Land- und Forstwirtschaftsprojekte

Oft fehlen geeignete Geräte und Einrichtun­gen. Noch viel mehr aber mangelt es am Knowhow, wie die Produkte vermarktet wer­den können. Durch die Einführung und Förde­rung biologischer Anbaumethoden kann die Situation der örtlichen Gemeinschaften stark verbessert werden. Dank der Einfassung der Felder mit einheimischem Gehölz und ver­schiedenen Massnahmen zum Schutz vor Ero­sion, Wind und Frost wird der Ertrag gesteigert. Mit unserem Engagement ermöglichen wir den Gemeinschaften die Ernten für den Eigen­gebrauch zu verbessern und die überschüssig produzierten Waren zu verkaufen. Es ist das Ziel, dass die Indígenas nach einer begleiteten Einführungsphase ihre Böden eigenständig weiterbearbeiten und entwickeln.

Aufbau von 200 Parzellen mit Biolandbau, sowie Kleintierzucht in 10 Gemeinschaften

BiolandbauZielsetzung: Jede der 200 Familien besitzt eine neu gestaltete, nach biologischen Grundsätzen be-wirtschaftete Parzelle. Es werden mindestens 5 verschiedene Gemüse, sowie situativ Beeren und Getreide angepflanzt. Die Parzelle ist mit einheimischen Büschen zum Schutz vor Wind und Frost umhagt. Die Produktion erfolgt mit selbst hergestelltem, natürlichem Dünger und Pflanzenschutzmitteln. Durch entsprechende Zubereitung der Speisen mit ihren Produkten erhalten sie reichhaltigere Menüs. Dadurch wird sich der Gesundheitszustand generell verbessern. Eine Kleintierzucht zur Verwertung von Grünzeug und Vermarktung auf dem Wochenmarkt ist eingerichtet. Das Einkommen wird sich etwa verdoppeln (Familientaggeld von USD 3 auf USD 6).

Projekt 512.1609: für ein Landwirtschaftsprojekt spenden

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